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Hilfe bei Arthritis – Ihre Kur in Bayern

Arthritis gehört zur 2. Hauptgruppe des Rheumatischen Formenkreises und zählt zu den entzündlichen Rheumaformen, wie z.B. rheumatisches Fieber oder chronische Arthritis. Beide Erkrankungen sind Autoimmunerkrankungen, es kommt zu Entzündungen der Gelenke mit Schmerzen, Schwellungen und Steifheit.

Unter chronischer Polyarthritis versteht man entzündliches Gelenkrheuma aus dem Umfeld der Autoimmunerkrankungen. Von der chronischen Polyarthritis können viele Gelenke ( daher Poly ) betroffen sein. Es kommt in den Gelenken zu Entzündungen und zu fortschreitender Zerstörung. Bei der chronische Polyarthritis kommt es zu einer Fehlsteuerung des Immunsystems. Mechanismen des eigenen Immunsystems sind für die Zerstörung u.a. des Gelenkknorpels verantwortlich. Im Rahmen der Erkrankung kann es zur Bildung von Antikörpern kommen, von denen die sogenannten Rheumafaktoren die bekanntesten sind.

Linderung und Verlangsamung
Mit einer Kur in Bayern in Verbindung mit unserem Natur Moor aus den Ammergauer Alpen setzten viele Betroffene schon seit über mehr als 150 Jahren auf die Heilwirkung zur Schmerzlinderung.

Indikationen „Bergkiefern-Hochmoor“

  • Schmerzlinderung
  • Antientzündliche Wirkung
  • Muskelentkrampfung
  • Verbesserung der Dehnbarkeit von kollagenem Bindegewebe
  • Durchblutungsverbesserung durch Verbesserung der Mikrozirkulation und Inbetriebsetzung neuer Kapillaren
  • Stimulation der Phagozytose

Moortherapie in Bayern

Das Wirkspektrum der Moortherapie wird durch die Kombination von thermo-physikalischer Wirkung und pharmakologisch-chemischen Wirkungen bestimmt.

  • Thermische Wirkung: Deutlich höhere Badetemperatur möglich als im Wasserbad bedingt durch Konduktion (Wärmeleitung) im dickbreiigen Moorbad. Kortikoidanstieg durch Überwärmung. Dies führt zur Abnahme von FSH und Anstieg von Östradiol.
  • Mechanische Wirkung: Durch den Auftrieb kommt es zur Entlastung und Ruhigstellung des Stützapparates und der Muskulatur. Volumenverschiebung von Körperflüssigkeit in den Kopf- und Thoraxbereich mit Auswirkungen auf das hormonelle, das Herz-Kreislauf und das pulmonale System.
  • Chemische Wirkung: Huminstoffe wirken auf die spontane Kontraktilität der glatten Muskulatur - Hemmung der Prostaglandin- und Leukotiensynthese, d.h. antientzündlich
    Anregung der Östrogenbiosynthese
    Dopaminerge Wirkung
    Heilung von Papillomvirus-Infektionen und Schutz vor Präkanzerosen an der portio uteri Hyaluronidasehemmung, die bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises eine Rolle spielt.
  • Diese Wirkungen sind nur unter Mitwirkung von umfangreichen vegetativen Umstellungen zu erreichen.