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Wechseljahrbeschwerden

Jede Frau erlebt sie, die Wechseljahre (medizinisch ausgedrückt: Klimakterium) – sie beschreiben einen Zeitabschnitt im Leben einer Frau, der durch verschiedene Stoffwechselumstellungen charakterisiert ist. Rund 75 Prozent aller Frauen unseres Kulturkreises leiden unter den Symptomen der Wechseljahrbeschwerden. Die enge Verbindung des Hormonsystems mit dem vegetativen Nervensystem kann die Situation noch verstärken.

Die Beschwerden in den Wechseljahren sind im Wesentlichen
eine Folge des plötzlichen Östrogenmangels
. Das Hormon Östrogen, das der Körper der Frau im Rahmen des monatlichen Zyklus produziert, spielt jedoch nicht nur für die Fortpflanzung eine sehr wichtige Rolle, es hat auch Auswirkungen auf zahlreiche andere Funktionen im Körper.
Ein Mangel an Östrogenen
kann entsprechend negative Auswirkungen haben wie Hitzewallungen, Schweißausbrüchen und Schlafstörungen.

Moortherapie in BayernEin weiteres Symptom ist die Osteoporose

Ohne ausreichende Mengen an Östrogen im Körper schreitet der –„Knochenschwund", die Osteoporose, sehr schnell voran. Eine Osteoporose Therapie mit unserem regionalen Bergkiefern Moor kann greifen.

Hypogonadismus der Frau: Prämenopausale Frauen mit Östrogenmangel haben eine signifikant niedrigere Knochendichte als Frauen mit normaler Ovarialfunktion, als Folge von Hypogonadismus entwickelt sich eine sekundäre Osteoporose. In diesen Fällen besteht dringend die Indikation zur Östrogensubstitution.

Nach der Menopause ist der Östrogenmangel hauptverantwortlich für die Abnahme der Knochendichte und somit für die erhöhte postmenopausale Frakturinzidenz, die Osteoporose verstärkt sich.

Zusammenfassend ist festzustellen, dass Osteoporose in jedem Lebensalter eine Behandlungsindikation darstellt, da sie mit hoher Morbidität verbunden ist. Den Sexualsteroiden kommt eine zentrale Rolle in Bezug auf die Knochengesundheit zu, ein Hormonmangel kann Ursache für das Auftreten einer Osteoporose sein und mit einer Therapie rechtzeitig entgegen zu steuern wäre richtig.

Die Moortherapie kann bereits vor, während und nach den Wechseljahrsbeschwerden greifen. Man nutzt in der Gynäkologie das Zusammenspiel der Moorinhaltsstoffe auf thermischer, entzündungshemmender Ebene* und seine stimulierende Wirkung auf Hormonhaushalt, Stoffwechsel und vegetatives Nervensystem.

*Das örtliche Moor hat einen hohen Gehalt an Fulvin- und Ulminsäuren, die eine agonistische Wirkung auf die D2-Dopamin- sowie α1 und α2 -Rezeptoren haben. Sie treten beim Moorbaden durch die Haut und entfalten so ihre hormonregulierenden Eigenschaften (Prolaktinsenkung, Östrogenerhöhung, Verbesserung der Durchblutung). Damit besitzt dieses Moor eine sehr hohe biologische Aktivität.